|
47 kW, permanentmagnetischer Synchronelektromotor, 1110 Kilogramm Gewicht und
3,4 Meter Länge: das könnten die Eckdaten des seit 2009 im Produktionsprozess
befindlichen Mitsubishi i-MiEV sein. Es handelt sich hier um den Kleinwagen mit
Elektro-Antrieb des japanischen Autoherstellers Mitsubishi-Motors. Der
Mitsubishi i – die Basis des Kleinwagens – wurde bereits 2006 eingeführt.
Die hier genutzte Technik wird übrigens auch bei den Schwestermodellen, dem Citroën C-ZERO und dem Peugeot iOn genutzt. Das neue Elektrofahrzeug aus
Japan ist bereits seit 2009 in Serie – seit Dezember 2010 gibt es den
Mitsubishi i-MiEV auch in Europa zu kaufen.
Hier in Deutschland zahlt man für das Elektroauto knapp 35000 Euro (zzgl. Überführung) dabei. Die ersten Kunden
hatte der i-MiEV 2010 aber bereits. Deutschlandweit gab es im Dezember elf
Neuzulassungen dieses Fahrzeugtyps.
Der Neue Kleine Elektrische aus Japan basiert auf einer selbsttragenden
Aluminium-Skelettkarosserie. Die Spur, die beim Basismodell vorne bei 95
Millimeter lag, wurde für den europäischen Markt extra verbreitert auf 135
Millimeter.
Der i-MiEV wird ausschließlich von einem Permanentmagnet-Synchronmotor
betrieben, der auf eine Leistung von 47 kW bzw. 67 PS basiert. Die
Litihium-Ionen-Akkumulatoren, die letztlich ein wichtiger Bestandteil des
Fahrzeuges sind, können über eine normale 230-Volt-Steckdose aufgeladen
werden. Für eine volle Leistungsfähigkeit muss man etwa mit 6 Stunden Ladezeit
kalkulieren. Ist der i-MiEV mit den 16-kWh-Akkus vollständig geladen, so kann
man von einer Fahrstrecke von etwa 150 Kilometern ausgehen. Der Motor ist auf
eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ausgerichtet. Die Batterien sind im
Boden des Fahrzeuges untergebracht.
Wie auch die anderen Modelle des japanischen Herstellers, so vertraut auch
der i-MiEV auf die bereits vorhandene ausgefeilte Technik im Innenraum des
Fahrzeuges. Ein übersichtliches Cockpit gehört ebenso zum Elektromodell, wie
ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept im Fahrzeug selbst. Die Insassen haben den
nötigen Raum, so dass man es sich jederzeit bequem machen kann.
Alltagsleistungen und Fahrten im Stadtbereich sind selbstverständlich ebenso
möglich, wie längere Strecken. Hier sollte man evtl. ohnehin anfallende
Fahrzeugstandzeiten sinnvoll zum Aufladen der Akkus nutzen. Damit bleibt man
auch für längere Fahrten automatisch mobil und das eigene Fahrzeug voll
einsatzfähig.
|